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Rückstandsanalyse

Bei den Rückstandswerten machen wir keine Kompromisse. Nicht, weil wir gesundheitliche Schäden für unsere Kunden befürchten, sondern auch und in erster Linie wegen Rücksicht auf die Arbeits- und Lebensbedingungen der Plantagenarbeiter, des Umgangs mit der Natur und die Ermutigung zum kontrolliert biologischen Anbau.

Dennoch ist es wichtig zu wissen, dass die in Teeblättern festgestellten Pestizide nicht wasserlöslich sind. Auch bei dem heiß aufgebrühten Vorgang gelangen kaum mehr als fünf Prozent in den Aufguß. So gesehen enthält ein Becher Standardtee, der die Rückstandsanalyse mit Mühe besteht, keinesfalls mehr Schadstoffe als ein so unbedenklich getrunkener Becher Saft oder Milch. Der belastete Tee ist jedoch ein eindeutiger Hinweis dafür, dass bei der Herstellung sowohl dem Menschen als auch der Natur Schaden zugefügt worden sind. Aus diesem Grund finden wir es richtig und wichtig, dass Tees regelmäßig von Verbrauchermedien unter die Lupe genommen werden.

Vor dem Verkaufsbeginn werden unsere Tees nach den Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG, S19) auf fast 300 bekannte Rückstände untersucht. Die gesetzlich zugelassenen Maximalwerte sind unserer Ansicht nach zu hoch. Daher akzeptieren wir nur Tees, die diese Werte bei weitem unterschreiten.

Wundern Sie sich nicht über unser knappes Untersuchungsprotokoll. Es handelt sich um die vollständige Auflistung. Die nicht nachgewiesenen Organochlorpestizide schließen z. B. viele Schadstoffe wie DDT, Dieldrin, Lindan usw. mit ein; ähnliches gilt für die anderen Schadstoffgruppen.


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